Gerade gesehen: The Million Dollar Hotel

Was für ein wunderbarer, traurig-schöner Road-Movie von Wim Wenders mit zahlreichen liebenswert-skurrilen Darstellern, einem klasse Soundtrack und schönen Kamera-Einstellungen. Kaum zu glauben, dass die allgemeinen Bewertungen davon so schlecht sind. Auch die Amazon.de-Redaktion hat kein einziges gutes Haar an dem Film gelassen (auch wenn ich die Rezension für absoluten Bullshit halte):

Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.
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Wie auch immer - zumindest ein paar IMDB und Amazon-User scheinen meine Meinung zu teilen. Die Doppel-DVD ist auf jeden Fall schon mal auf meiner Wunschliste und gehört neben "Der Himmel über Berlin" zu meinen Lieblings Wim Wenders-Filmen...





 Montag, 15. August 2005, 03:48, von psycko | |comment

 
hab ich auch gesehen, und fand ihn klasse. zumal den hauptdarsteller. was empfehlen die kritiker denn sonst so? tom cruise etwa?

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Seh ich auch so - ohne Jeremy Davies wäre der Film nur halb so gut gewesen. Sogar über Mel Gibson (Schpeschal Agient Skinner) konnt´ ich das ein oder andere Mal lachen...

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