Asexual Revolution

 Mittwoch, 24. Mai 2006, 18:44, von psycko | |comment

 
Hmm, na ich weiß ja nicht... - kann mich mit sowas nicht anfreunden. Selbst Brian Molko von Placebo ist mir schon zuviel - wenn nur die Musik nicht so gut wäre...

Ich frag mich auch, warum da immer die Männer tuckig rumlaufen müssen, und Frauen Frauen bleiben können - ist das jetzt die Gegenbewegung zur Emanzipation? ;)

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O*el Astra im zweiten Bild
hundert Pro! Sind das alles Blogger?

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Da könnteste recht haben - der Opel wurde bestimmt von rebellierenden Anarchie-Bloggern da so demoliert und provokativ ins Bild geschmuggelt!

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Ich frag mich auch, warum da immer die Männer tuckig rumlaufen müssen, und Frauen Frauen bleiben können - ist das jetzt die Gegenbewegung zur Emanzipation? ;)
So abstrus ist das glaub gar nicht - den "Trend" seh ich auch immer mehr kommen. Da gab`s auch ein schönes Zitat in Fight Club, an das ich mich allerdings nicht mehr genau erinnere. Dafür gibt`s dieses:

"Wir sind die Zweitgeborenen in der Geschichte, Leute. Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein spiritueller, unsere große Depression ist unser Leben. Wir wurden durch das Fernsehen aufgezogen in dem Glauben, dass wir alle irgendwann mal Millionäre werden, Filmgötter oder Rockstars. Werden wir aber nicht. Und das wird uns langsam klar. Und wir sind ganz kurz vor dem Ausrasten."
Da könnteste recht haben - der Opel wurde bestimmt von rebellierenden Anarchie-Bloggern da so demoliert und provokativ ins Bild geschmuggelt!
Ich hab ja gestern zufällig mein Lenkrad beim Fahren photographiert und wollte das Opel-Logo (ja ich fahr´ auch (mehr oder weniger freiwillig) einen) zu einem Hakenkreuz photoshoppen - nur um mal zu sehen was mehr Aufsehen in der Blogosphäre erzeugt ;)

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Die philosophische Wissenschaft kennt dafür einen Begriff: androgyn.

"Elisabeth Badinter, Professorin an der Ecole Polytechnique und Frau des ehemaligen Justizministers Robert Badinter, hat in ihrem Buch "Ich bin Du" und ihrer These der androgynen Revolution in Frankreich großes Aufsehen erregt.
Die franz. Philosophin zeigt die tiefgreifende Veränderung in den Geschlechtsbeziehungen auf, die sich im Laufe der letzten drei Jahrzehnte vollzogen hat: Nach viertausendjähriger Herrschaft ist das Patriarchat nun am Ende. Die Männer sind "weiblicher", die Frauen "männlicher" geworden - der androgyne Mensch entsteht. Diese Entwicklung ist Produkt eines langen, vielschichtigen Prozesses, dessen historische und soziale Wurzeln Badinter freilegt..."

Die derzeitige Spitze des Eisberges ist wohl die Metrosexualität. Männer, die emotional und äußerlich homo- wirken aber heterosexuell sind. Perfekt für die Frau oder? Mit dem Kerl über Make-Up/Freunde quatschen/lästern und ihn trotzdem fürs Bett haben. Männer eben wie Beckham, Brad Pitt.

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...wobei ich als Frau keine Frau kenne, die auf solche Kerle steht.

Und ich finde auch immer noch, dass zwischen Beckham und Brad Pitt ein kleiner Unterschied ist. Wobei du schon Recht damit hast, dass Pitt in den letzten Jahren wirklich sehr weicher bzw. weiblicher geworden ist.

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